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Programm am 13. Mai 2014

Uhrzeit/Raum Angebot
ab 9.00 h
Foyer links
Anmeldung  
9.00 - 12.00 h
13.00 - 16.00 h
Forum
MesseständeReferentInnen/AusstellerInnen
9.30 h
Podium im Forum
Begrüßung und Eröffnung der Messe durch die Veranstalter Bundesverband Mediation, IHK München und Mediationszentrale München Brigitte Gans, Anke Löbel, Ute Wilhelmi, Peter Driessen, Thomas Kölbl, Barbara von Petersdorff-Campen, Simone Pöhlmann
10.00 - 11.00 h
Forum
Eröffnungsvortrag mit Dr. Heiner Geißler Moderation:
Barbara von Petersdorff-Campen
und Regine Lang-Sasse
Messestand 1:
Mediation in Schulen
MediatorInnen berichten über Konfliktkonstellationen in Schulen und ihre Arbeit an Münchner Schulen. Sie stellen Möglichkeiten vor, Konflikte zu erkennen und systematisch zu lösen. Juliane Kesel, Ute Wagner-Oswald, Kristina Henry, Susanne Vocke,
Anita Fersch, Martin Scholz
Messestand 2:
Mediation im Gesundheitsbereich
MediatorInnen informieren über ihre Arbeit mit Mediation im Gesundheitsbereich und den Beitrag der Mediation zur Verbesserung der psychischen & physischen Gesundheit.Ute Wilhelmi, Julia Ewerdwalbesloh, Nicola Madjno, Tanja Reuther,
Ute Krämer
Messestand 3:
Mediation zwischen Generationen
MediatorInnen berichten über den Einsatz von Mediation bei Konflikten um Unternehmensnachfolge, Erbe und Pflege.Wiebke Heider, Barbara Innerkofler, Vera Mueller, Anja Zellmer,
Dieter Hammer, Helmut Hajek,
Carola Eber
Messestand 4:
Mediation in Wirtschaft und Arbeitsleben
MediatorInnen berichten über typische Konflikte zwischen oder innerhalb von Unternehmen und Organisationen. Sie bieten Strategien und Methoden an, diese zu bearbeiten.Sabine Wolff, Burkhard Kück, Anja Köstler, Jürgen Schaffarczik, Regine Lang-Sasse, Richard Wolff, Jürgen Jacob, Priska Broese, Harald Dill, Rosi Esterhammer, Nicola Ohlenbusch
Messestand 5:
Mein Anwalt -
mein Mediator
Mein Anwalt - mein Mediator
Was - Wann - Wie - Wer - Warum?
Anwaltliche Mediatorinnen bieten Informationen zur optimalen Beratung durch Mediatoren und Anwälte
Barbara von Petersdorff-Campen,
Anke Löbel, Regine Lang-Sasse
Messestand 6:
Familienmediation
MediatorInnen berichten über ihre Arbeit rund um familiäre KonflikteBirgit Krüsmann, Stefanie Wagner, Katja Meixner, Rupert von Katzler,
Lars Anderson
Messestand 7:
Ausbildung in Mediation
Münchener Ausbildungsinstitute informieren über die Aus- und Fortbildung in Mediation und KonfliktklärungAkademie für Mediation und Ausbildung; Akademie Perspektivenwechsel; IHK Akademie für München und Oberbayern; Eidos Projekt Mediation; IMS Institut für Mediation, Streitschlichtung und Konfliktmanagement;
IMB Institut für Mediation und Beziehungsmanagement;
Akademie Blickwinkel; Institut für Transformative Mediation (ITM)
Messestand 8:
Kooperationspartner
Der Bundesverband Mediation e.V., die IHK München und Oberbayern und die Mediationszentrale München stellen sich vorAnke Löbel, Thomas Kölbl, Simone Pöhlmann
11.00 - 12.00 h
Seminarräume
Vorträge/WorkshopsReferentInnen
Stuhlkreis am Podium
Mediation in der Schule
- Was: Konzept, Vision und Ziele Schulmediation
- Wie: Säulen unserer Arbeit (Präsenzteams und ad hoc Hilfe)
- Womit: Einzelgespräche, Kommunikationsbeartung, Mediation, Verfahrensberatung für Sozialkompetenztrainings
- Was uns einzigartig macht ist:
Neutralität außerhalb des Schulsystems, Professionalität, Zeit, nachhaltige Einwirkung auf Schul- und Konfliktkultur
- Ehrenamtlichkeit | finanzielle Förderung als Ziel
- Berichte aus der Praxis, wie unsere Arbeit konkret aussieht
Juliane Kesel, Ute Wagner-Oswald, Kristina Henry, Susanne Vocke, Anita Fersch, Martin Scholz
Raum B 208
Mediation in Wirtschaft und Arbeitsleben
Workshop:
Projektkonflikte für die Produktivität nutzen - die mediative Haltung macht's

Projekte stehen meist unter Zeitdruck, sind interdisziplinär und vielleicht multikulturell zusammengesetzt. Unterschiedliche Sichtweisen und Interessen sind jedoch gewollt, um Projektziele zu erreichen - Konflikte sind also vorprogrammiert. Im Workshop bearbeiten wir mit Ihnen:
- projekttypische Konflikte und unentdeckte Potenziale
- Möglichkeiten und Grenzen mediativer Haltung

Ein erfahrener Projektleiter lässt Sie an seinen Erkenntnissen teilhaben - nehmen Sie die gewonnene Erfahrung gleich in Ihre Projekte mit.
Sabine Wolff, Burkhard Kück,
Priska Broese
Raum B 107
Mediation im Gesundheitsbereich
Vortrag/Workshop:
Was treibt uns an, was tut uns gut? - Erkenntnisse aus der Neurobiologie für die Mediation

Die moderne Neurobiologie erklärt, wie Stress, Motivation, Aggression in unserem Körper entstehen und wirken. Sie zeigt, dass Lebensstile und Gesundheit eng zusammenhängen. Eine wesentliche Erkenntnis ist, dass vor allem die Gestaltung unserer zwischenmenschlichen Beziehungen für unser Wohlergehen entscheidend ist. Der Vortrag vermittelt einige Grundideen und Zusammenhänge aus der Neurobiologie und zeigt auf, worauf es sich lohnt im menschlichen Miteinander, in der Mediation, zu achten.
Vera Mueller, Ute Wilhelmi
Raum B 108
Mediation zwischen Generationen
Vortrag:
Kurzvortrag zum Thema Mediation in der Pflege mit offener Diskussionsrunde!

Pflege von Angehörigen stellt die Personen oft vor schwierige Konflikte mit hohem Belastungspotential. Oft bedeutet dies auch eine Verschiebung der Zuständigkeiten und der Verantwortung für nahe stehende Menschen. Dies betrifft Pflege im Alter durch nachfolgende Generationen wie auch die Pflege von Kindern in verwandten Pflegefamilien. Welche Möglichkeiten bietet die Mediation in diesen Bereichen?
Anja Zellmer, Barbara Innerkofler
Raum B 209
Mediation in Wirtschaft und Arbeitsleben
Ein Vortrag/Workshop zum Nutzen von Mediation, bzw. mediativen Kompetenzen, in der Führungsrolle.

Führungskräfte sind ständig mit Konflikten konfrontiert: zwischen Mitarbeitern, durch Führungsentscheidungen, als Betroffene, usw. ... Führungskräfte, die Konflikte als Ressource nutzen wollen, können mit mediativen Ansätzen und dem Einsatz von Mediation dazu beitragen, nachhaltig Konfliktfähigkeit in ihrem Team zu entwickeln und damit dessen Leistungsfähigkeit steigern.

Wir zeigen an Fallbeispielen auf und diskutieren mit Ihnen,
- wie Führung mit der Entstehung und Entwicklung von Konflikten zusammenhängt
- wie Mediatoren in Achtung sowohl der Verantwortung und Rolle von Führungskräften als auch von Mitarbeitern arbeiten
- wie Führungskräfte mit mediativer Kompetenz selbst Konflikteskalation verhindern und Konflikte frühzeitig bearbeiten können
Richard Wolff, Anja Köstler
Raum B 109
Mein Anwalt -
mein Mediator
Workshop:
Mein Anwalt - mein Mediator
Was - Wann - Wie - Wer - Warum?
Was ist und kann Mediation? Wann brauche ich einen Mediator? Welche Alternativen habe ich?
Barbara von Petersdorff-Campen,
Anke Löbel
Raum B 110
Familienmediation
Vortrag/Workshop:
Vermögenswerte erhalten - durch Mediation

Familienmediation in der Praxis:
- Trennung und Scheidung
- Vermögensauseinandersetzung, Unterhalt, Versorgungsausgleich
- Elterliche Sorge, Umgang, Lebensmittelpunkt der Kinder
- Nutzung der Ehewohnung
Birgit Krüsmann, Stefanie Wagner, Katja Meixner, Rupert von Katzler,
Lars Anderson
Raum B 210
Grundlagen und Methodik der Mediation
Workshop:
Festgefahrene Positionen in der Mediation mit gewaltfreier Kommunikation in Fluss bringen.

Verständnis heißt nicht einverstanden sein. Wie werden meine Medianden kreativ beim Entwickeln von Wahlmöglichkeiten?
Petra Porath, Elisabeth Sachers,
Marion Nebbe
12.00 - 13.00 hPause zum Essen, Reden, Austauschen, Kontakten
13.00 - 14.00 h
Seminarräume
Vorträge/WorkshopsReferentInnen
Raum B 211
Sonderveranstaltung der IHK
Workshop:
Mediation Round Table Mittelstand analog des "Round Table der Mediation und Konfliktmanagement"
Der Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft ist ein langjähriges Erfolgsmodell, an dem vornehmlich Konzerne und Großunternehmen beteiligt sind. Für die Region Hamburg wurde der Round Table Konfliktmanagement und Mediation der Hamburger Wirtschaft ins Leben gerufen.

Der Workshop bietet Raum, die Idee eines entsprechenden Modells für kleine und mittelständige Unternehmen für die Region München und Oberbayern vorzustellen, welche bereits Thema bei einer von der IHK von München und Oberbayern durchgeführten Konferenz war. Wir möchten folgende weitergehende Fragen mit Ihnen diskutieren:
1. Was braucht der Mittelstand zum Thema Mediation und Konfliktmanagement?
2. Was könnte eine Initiative zu Mediation und Konfliktmanagement im Mittelstand erreichen?
3. Wer sollte eine solche Initiative leiten/organisieren?
4. Sollte es eine regionale Begrenzung geben oder ist eine solche eventuell sogar zwingend notwendig?
5. Was versteht die Initiative unter Mittelstand bzw. welche Unternehmen sollen in diese Initiative einbezogen sein?

Der Workshop soll der konkrete Start für eine Mittelstandsinitiative/einen Round Table Mediation und Konfliktmanagement Region München/Oberbayern sein.
Prof. Dr. Renate Dendorfer-Ditges
Raum B 107
Mediation im Gesundheitsbereich
Workshop:
Konfliktklärung stärkt meine Gesundheit auch im Berufsalltag

In diesem Workshop erfahren Sie mehr über die verschiedenen Konfliktarten und können sehen, wo sie ihnen in Ihrem täglichen Arbeitsleben begegnen. Sie haben die Möglichkeit selbst einzuschätzen, ob sich Konflikte bereits gesundheitlich bemerkbar machen. Anschließend zeigen wir Ihnen auf, welche Chancen zur Konfliktklärung, z. B. durch Mediation sich als wirksam bewähren.
Ute Krämer, Julia Ewerdwalbesloh
Raum B 108
Mediation zwischen Generationen
Workshop:
Erbschaftsmediation

Das Thema des Todes und die damit verbundene, unausweichliche Übergabe des eigenen Besitzes an die Erben wird gerne verdrängt und dem Lauf der Dinge überlassen. Emotionale Gefühle wie Trauer und Abschied belasten die Familie oft sehr. Nicht selten kommt es in Erbengemeinschaften mittlerer und großer Vermögen zu zermürbendem Streit. Die Mediation bietet die Möglichkeit zu erarbeiten, den Nachlass so aufzuteilen, dass alle Betroffenen damit einverstanden sind. Das kann bereits zu Lebzeiten geschehen und sinnvoll sein!
Barbara Innerkofler, Dieter Hammer, Helmut Hajek, Carola Eber
Raum B 208
Mediation in Wirtschaft und Arbeitsleben
Vortrag und Workshop:
Teamkonflikte mit Mediation lösen: Gelebte Interessen inspirieren zum gemeinsamen Handeln

Vielfältige Beispiele aus der Praxis zeigen anschaulich, wie eine Mediation von Konflikten im Team ablaufen kann. Die Besonderheiten von Teamkonflikten stellen Führungskräfte vor eine besondere Herausforderung. Jedes Team besteht aus verschiedenen Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Interessen. Die Referenten zeigen, wie in einem mediativen Verfahren auf die besondere Gruppendynamik und spezifische Rollenverteilung eingegangen wird.

Erleben Sie, wie ein Team aus einer unproduktiven Streitkultur wieder in eine effektive und lösungsorientierte Zusammenarbeit findet.
Sabine Wolff, Harald Dill
Raum B 109
Mein Anwalt -
mein Mediator
Workshop:
Mein Anwalt - mein Mediator
Was - Wann - Wie - Wer - Warum? Was ist und kann Mediation? Wann brauche ich einen Mediator? Welche Alternativen habe ich?
Barbara von Petersdorff-Campen,
Anke Löbel
Raum B 110
Familienmediation
Familienfrieden, aber wie? - Ein Generationentheater

Der oft (still) gehegte Herzenswunsch, im Alter oder bei Krankheit von der Familie umsorgt zu werden, stellt Angehörige vor große Herausforderungen. Es geht um Beziehung, Verantwortung, Zeit und Geld. Das ist gar nicht so einfach. Es erleichtert das Miteinander, jede einzelne Lebenslage mit ihren Bedürfnissen und Verpflichtungen anzuerkennen, sei es in der Senioren-, Kinder- oder Enkel Generation. Im Generationentheater werden in kleinen Szenen beispielhaft verschiedene Situationen gespielt und Wege zur Lösungsfindung aufgezeigt.
Vera Mueller, Wiebke Heider,
Anja Zellmer
Raum B 210
Grundlagen und Methodik der Mediation
Workshop:
Festgefahrene Positionen in der Mediation mit gewaltfreier Kommunikation in Fluss bringen.

Verständnis heißt nicht einverstanden sein. Wie werden meine Medianden kreativ beim Entwickeln von Wahlmöglichkeiten?
Petra Porath, Elisabeth Sachers,
Marion Nebbe
Raum B 209
Grundlagen und Methodik der Mediation
Vortrag/Workshop:
Das Wissen und das Erkennen von Denkmustern als Unterstützung in der Mediation.

- Warum braucht der eine Augenkontakt und der andere kann erst denken wenn er wegschaut?
- Warum braucht der eine klare, deutliche Worte und der andere ist scheu mit dem Wort und hört sofort die Untertöne?
- Warum muss sich der eine bewegen, um aufmerksam zu sein und der andere ist durch Körperkontakt und Bewegung irritiert?
- Warum zieht der eine schriftliche Kommunikation vor und der andere spricht lieber?
Karin Reimpell
14.15 - 15.30 h
Seminarräume
Vorträge/WorkshopsReferentInnen
Raum B 211
Mediation in Wirtschaft und Arbeitsleben
Vortrag:
Zusammenarbeit und Veränderungsprozesse in Unternehmen mit Mediation begleiten

Veränderungen in Unternehmen sind an der Tagesordnung. Personelle Folgen bis hin zur Trennung sind manchmal unvermeidbar. Mediation und andere Konfliktlösungsverfahren unterstützen den Veränderungsprozess. Sie sorgen dafür, dass Veränderungen gemeinsam mit den Führungskräften, dem Team und den Betroffenen sachgerecht und im Interesse der Beteiligten einvernehmlich gelöst werden. Ängste und Befürchtungen werden in Lösungen für die Zukunft, an denen jeder wachsen kann, transformiert.
Jürgen Jacob, Jürgen Schaffarczik
Raum B 107
Mediation im Gesundheitsbereich
Vortrag/Workshop:
Rette ich mich oder die Organisation? - Ein Beispiel aus dem Gesundheitswesen

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Krankenhäusern sind mit einem komplexen System konfrontiert: Zum einen das Zusammenspiel unterschiedlicher Berufsgruppen mit ausgeprägter Identität, zum anderen Patienten - es geht um Gesundheit von Menschen. Schnell bewegen sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Situationen, die sie als Überforderung erleben. Für die Frage: "Rette ich mich oder die Organisation?" gibt es dann erst mal nur die logische Antwort: "Mich selbst!" Daraus entstehen schnell hoch eskalierte Konflikte.
Tanja Reuther, Nicola Madjno
Raum B 108
Mediation zwischen Generationen
Workshop:
Unternehmensnachfolge

Neben Sachproblemen spielen bei Unternehmensnachfolgen häufig vielschichtige Konflikte auf der Beziehungsebene der Beteiligten eine unterschätzte Rolle. Diese Konflikte wirken unterschwellig und werden nicht offen kommuniziert. Das betrifft beispielsweise als ungerecht empfundene Entscheidungen oder Fragen der Verteilung und des gerechten Ausgleichs innerhalb der Familie, befürchtete Kompetenzbeschneidungen auf der Ebene des Managements, Strategiekonflikte, Missverständnisse oder aus unterschiedlichen Gründen erwachsende Ängste vor der anstehenden Veränderung, die sich in problematischem Handeln einzelner Betroffener ausdrücken. Werden diese Beziehungsthemen nicht adäquat angesprochen und bereinigt, kann die Weiterführung des Unternehmens scheitern.
Vera Mueller, Dieter Hammer,
Helmut Hajek
Raum B 209
Mediation in Wirtschaft und Arbeitsleben
Vortrag/Workshop:
"Das erste Mal ..." - Mediation im Betrieb - Was läuft da ab?

Sie möchten wissen, was auf Sie zukommt, wenn Sie einen Mediator in einem innerbetrieblichen Konflikt engagieren? In einer Kombination aus Vortrag und Workshop erfahren Sie,
- worauf ein versierter Mediator schon beim ersten Anruf achtet
- wie er alle - und vor allem die richtigen - Beteiligten einbezieht
-mit welchen Methoden er in der Auseinandersetzung Klarheit für alle Seiten ermöglicht
- und wie er Lösungen zu generieren hilft.

Mit Fallbeispielen aus Zweier-und Gruppenmediationen, mit kleinen Szenen und kurzen Inputs führen wir Sie durch die Vorgehensweise eines Mediators vom Erstkontakt bis zur Abschlussvereinbarung und beantworten Ihre Fragen.
Anja Köstler, Burkhard Kück
Raum B 109
Mein Anwalt -
mein Mediator
Workshop:
Mein Anwalt - mein Mediator
Was - Wann - Wie - Wer - Warum? Wie ergänzen sich Anwalt und Mediator? Wer hat welche Aufgabe? Warum kann sich Mediation lohnen?
Barbara von Petersdorff-Campen,
Anke Löbel
Raum B 110
Familienmediation
Vortrag/Workshop:
Vermögenswerte erhalten - durch Mediation

Familienmediation in der Praxis:
- Trennung und Scheidung
- Vermögensauseinandersetzung, Unterhalt, Versorgungsausgleich
- Elterliche Sorge, Umgang, Lebensmittelpunkt der Kinder
- Nutzung der Ehewohnung
Birgit Krüsmann, Stefanie Wagner, Katja Meixner, Rupert von Katzler,
Lars Anderson
Raum B 208
Grundlagen und Methodik der Mediation
Workshop:
Systemische Aufstellungen in der Wirtschaftsmediation.

Was sind systemische Strukturaufstellungen und wie können sie im Mediationsverfahren nützlich sein? Strukturaufstellungen beziehen den Kontext, das System der Medianden mit ein und ermöglichen die Verbindung von ihren kognitiven und affektiven Fähigkeiten. Erleben Sie am Beispiel des oft schwierigen Themas "Wertepolaritäten", wie wirkungsvoll Aufstellungen im Wirtschaftskontext (interner Teamkonflikt) sein können, um effektive Lösungen zu finden.
Susanne Nickel, Regine Lang-Sasse
9.00 - 16.00 h
Foyer
Treffpunkt Mediation:
Café-Angebot zum Austausch, Treffen, Kontakten, Ausruhen
15.30 - 16.00 hAbschlussAlle